„… fort mit den Akademien, nieder mit den Professoren und Lehrern, die Natur ist unsere Lehrerin, und danach müssen wir handeln.“ – Otto Modersohn 

Die „Gänseblümchenparade“ , v.l.n.r.: Heinrich Vogeler, Fritz Overbeck, Hans Müller-Brauel (Archäologe), Fritz Mackensen, Otto Modersohn und Hermann Allmers (Autor)

„Kinder, wir wollen auf unserem Stück Erde zusammenhalten wie die Kletten, um später dazustehen wie die Bäume in der Kunst.“ – Fritz Mackensen

Hans am Ende

„Gibt es Schöneres als forschen, als ergründen, immer tiefer eindringen in die Natur.“ – Hans am Ende

Otto Modersohn

„Das höchste und letzte in der Kunst ist: Das Leben wiederzugeben, das Wesen der Dinge.“

Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn

„In der Kunst geht es wie in der Liebe. Je mehr man sich gibt, desto mehr man empfängt.“ – Paula Modersohn-Becker

Paula Modersohn-Becker

„Ich genieße mein Leben mit jedem Atemzug und in der Ferne glüht, leuchtet Paris. Ich glaube wirklich, dass mein stillster, sehnlichster Wunsch sich verwirklichen wird.“ – Paula Modersohn Becker

Ottilie Reylander mit dem Sohn ihres Freundes Bogdan von Suchocki

Rainer Maria Rilke


„Die Worpsweder wurzeln in diesem Boden wie Bäume in ihrem Erdreich.“ – Rainer Maria Rilke

Heinrich Vogeler


„… für mein Gefühl ist Modersohn der stärkste Poet unter allen deutschen Landschaftern“ – Heinrich Vogeler

v.l.n.r.: Heinrich Vogelers "Barkenhoff", Strasse in Worpswede, Weg nach der Hamme in Worpswede, Wörpendahl in Worpswede